Bittebeachten Sie, dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindelauftreten können, die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienenvon Maschinen beeinträchtigen könnten. Bitteinformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andereArzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzemeingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei dermissbräuchlichen Anwendung von SPIROPENT Tabletten außerhalb derangegebenen Anwendungsgebiete und in hohen Dosen können schwere,möglicherweise lebensbedrohliche Nebenwirkungen auftreten. Informieren Siebitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführtenNebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn SieNebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformationangegeben sind. Wie alleArzneimittel kann SPIROPENT Tropfen Nebenwirkungen haben, die abernicht bei jedem auftreten müssen. Insbesondere beiBronchialasthma sollten SPIROPENT Tropfen in Ergänzung zu einerDauertherapie mit entzündungshemmend wirkenden Substanzen (z. B.Kortikoiden) zur Inhalation angewendet werden. Bei einerDauertherapie mit SPIROPENT Tropfen kann die angegebene Dosierunganalog der Erwachsenendosierung halbiert werden. Dieses Arzneimittelenthält weniger als 1 mg Natrium pro maximalerTagesgesamtdosis, d. Bitte beachten Sie,dass Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel auftreten können,die das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinenbeeinträchtigen könnten. In Fällenakuter, sich rasch verschlimmernder Dyspnoe muss umgehend ein Arztaufgesucht werden. SpiropentTabletten dürfen nicht angewendet werden bei schwererHyperthyreose, tachykarden Arrhythmien und hypertropherobstruktiver Kardiomyopathie. Eineplötzliche und zunehmende Verschlechterung der Asthmabeschwerdenkann lebensbedrohlich sein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker. Zumeist nehmen Atembeschwerden, Anfallshäufigkeit und Anfallsintensität bei regelmäßiger Anwendung von SPIROPENT ab.Weitere DarreichungsformSpiropent® Tabletten zu 0,02 mg Beim Auftreten von paradoxen Bronchospasmen soll die Behandlung sofort beendet werden.1 Solche Begleiterscheinungen klingen bei Fortführung der Therapie im Allgemeinen meist nach 1 2 Wochen ab.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Anwendung von SPIROPENT Tropfen zusammen mit anderen ArzneimittelnBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Beim Auftretender oben genannten Nebenwirkung sollten die Patienten potenziellgefährliche Tätigkeiten wie zum Beispiel Fahren oder das Bedienenvon Maschinen vermeiden. Es wurdenkeine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit unddie Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Es wurdenkeine Studien zur Auswirkung auf die menschliche Fertilitätdurchgeführt. Wegen des ausgeprägten Wehen hemmenden Effektes derWirksubstanz Clenbuterol soll Spiropent in den letzten Tagen voreiner Geburt nur nach ärztlicher Beratung angewendet werden. Der Erfolg der Therapie sollte durch regelmäßige ärztliche Untersuchungen überprüft werden.Es ist für den Patienten möglicherweise gefährlich, ohne ärztliche Anweisung den Gebrauch von 2Sympathomimetika, wie SPIROPENT Tropfen, von sich aus zu erhöhen.Eine plötzliche und zunehmende Verschlechterung der Asthmabeschwerden kann lebensbedrohlich sein.Ein ansteigender Bedarf von 2Sympathomimetika, wie SPIROPENT Tropfen, ist ein Anzeichen für eine Verschlechterung der Erkrankung. Wenn Sie eine größere Menge SPIROPENT Tropfen angewendet haben als Sie sollten? SPIROPENT Tropfen dürfen nicht angewendet werden, Eine Behandlung mit SPIROPENT Tropfen sollte in Ergänzung zu einer entzündungshemmenden Dauertherapie mit Kortikoiden oder anderen entzündungshemmend wirkenden Substanzen erfolgen.